![]() |
| |
| Home > News/Presse > Was kostet eine Wohngebäudeversicherung? |
Was kostet eine Wohngebäudeversicherung?
Welche Faktoren den Beitrag bestimmen Der Versicherungsbeitrag ergibt sich aus verschiedenen Merkmalen der
Immobilie.
Diese Faktoren wirken immer zusammen. Beispielhafte BeiträgeDie Kosten können stark variieren. Für ein typisches 120-qm-Einfamilienhaus liegen die Jahresbeiträge häufig etwa zwischen 140 und 900 Euro, abhängig von Größe, Bauart, Alter, Standort und Tarif. Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass selbst bei vergleichbaren Gebäuden deutliche Preisunterschiede möglich sind. In einem Vergleich von Stiftung Warentest lagen die Kosten mancher Tarife bis zu viermal höher als bei anderen Angeboten. Warum Beiträge regelmäßig steigenViele Hauseigentümer wundern sich über jährliche Beitragsanpassungen. Diese hängen meist mit dem sogenannten Anpassungsfaktor der Wohngebäudeversicherung zusammen. Er orientiert sich an der Entwicklung der Baupreise und der Tariflöhne im Baugewerbe. Steigen Baukosten und Handwerkerlöhne, erhöht sich auch die Versicherungssumme – und damit der Beitrag. Dadurch soll sichergestellt werden, dass ein Gebäude im Schadenfall tatsächlich zum aktuellen Preis wieder aufgebaut werden kann. Möglichkeiten zum SparenTrotz steigender Baukosten gibt es Möglichkeiten, den Beitrag zu reduzieren:
Wichtig ist jedoch, den Beitrag nicht allein nach dem Preis zu beurteilen.
Entscheidend ist, dass der Versicherungsschutz zum Gebäude und zu
den individuellen Risiken passt. Die Kosten einer Wohngebäudeversicherung hängen von vielen Faktoren ab. Wer den Vertrag regelmäßig überprüft, kann den Beitrag beeinflussen und gleichzeitig für einen passenden Schutz seines Hauses sorgen. Haben Sie Fragen? www.gev-versicherung.de © GEV-Versicherung |